Hörimplantateeinsatz für Schwerhörige und Taube bzw. Ertaubte
Dr. Bertram und Prof. BattmerEine Reihe von Patienten mit einer reinen Innenohrschwerhörigkeit kommen mit konventionellen Hörgeräten nicht zurecht. Sie benötigen aber eine Verstärkung der akustischen Information, um sich im Alltag zurechtzufinden.
Hierzu bieten sich knochenverankerte Hörgeräte (BAHA) bzw. implantierbare Hörgeräte an (MedEl Vibrant Soundbridge).
Bei Taubgeborenen bzw. Spätertaubten kann durch eine Innenohrprothese (Cochlea Implant) zumeist eine gute Sprachverständlichkeit erreicht werden.
Nach erfolgreicher CI-Operation müssen die Patienten speziell rehabilitiert werden, damit sie hören und sprechen lernen (bei Kindern) oder wieder erlernen (bei Jugendlichen und Erwachsenen). Hierfür steht all unseren Patienten das CI-Hörtherapiezentrum Potsdam (HTZ) zur Verfügung.
Hier wird mithilfe auditiv-verbaler Therapie und einer professionellen Sprachprozessoreinstellung eine optimale Versorgung angeboten (Kontakt: Tel. 0331 - 6012332 oder Fax 0331 - 20056443). Informationsmaterial erhalten Sie dort oder über die Patientenselbsthilfegruppe GIH (ebenfalls zu erreichen über das HTZ).z
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