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Schwindel - Schwerhörigkeit, Tinnitus oder Schwindel bekämpfen

Heute nicht mehr üblich: Beethovens Hörrohre

Endolymphhydrops als Schwindelursache: Entwässerungstherapie

Plattformtraining bei Schwindel

Innenohrerkrankungen, die mit Schwerhörigkeit, Tinnitus oder Schwindel verknüpft sind, können plötzlich (akut) oder langsam zunehmend eintreten. Akuterkrankungen („Hörsturz", Gleichgewichtsausfall) lassen sich zumeist gut mit Medikamenten behandeln. Hier stehen verschiedene Kombinationen zur Verfügung.

Bei langsam, schleichend einsetzenden Beschwerden muss nach einer Ursachenabklärung eine entsprechende Therapie eingeleitet werden. Für die Schwerhörigkeit bietet sich in erster Linie die apparative Versorgung mit Hörgeräten an, daneben können bei schubweiser Verschlechterung Medikamente (auch als Infusion zu verabreichen) gelegentlich helfen.

Chronische Schwindelbeschwerden (vor allem im Alter) lassen sich mit Medikamenten, sogenannten Lagerungsmanövern (z.B. beim benignen, paroxysmalen Lagerungsschwindel) oder mit einem neuartigen Neurofeedbacktraining gut behandeln.

Dieses Neurofeedbacktraining - es handelt sich um eine sehr erfolgreiche, spezielle Form des Gleichgewichtstrainings - wird ca. für 2 Wochen einmal am Tage (für ca. 30 min) ambulant durchgeführt (mit dem System VertiGuard) und führt zu einer langfristigen Schwindelfreiheit (www.vesticure.com). Insbesondere nicht kompensierte Gleichgewichtsausfälle, der Altersschwindel, Patienten nach Hirntumoren oder mit M. Parkinson lassen sich sehr gut behandeln.

Untersuchung durch exzentrische Rotation

VEMP-Messung mit einseitiger Otolithenstörung