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SCHWINDELCHIRURGIE - KONTROLLE ÜBER DAS EIGENE GLEICHGEWICHTSSYSTEM

Neurektomie des Gleichgewichtsnerven

Schwindel - Wenn die Welt sich dreht

Der freigelegte hintere Bogengang wird mit einem speziellen Knochenwachs verschlossen, so dass die Erkrankung nicht mehr auftreten kann.

Schwindel ist das Leitsymptom der Erkrankungen des Gleichgewichtssystems. Einige dieser Erkrankungen lassen sich gut mit Medikamenten oder Trainingsprogrammen behandeln (vgl. Abschnitt „Konservativ-medikamentöse Therapie").
Anfallsschwindel bzw. kontinuierlicher Schwindel sind besser chirurgisch zu therapieren.

Im Einzelnen kommen hier verschiedene chirurgische Verfahren zur Anwendung:

  • Gentamycingabe ins Innenohr, Saccusexposition, Vestibularisneurektomie (M. Ménière)
  • Mikrovaskuläre Dekompression nach JANNETTA (Kompressionssyndrom des VIII. Hirnnerven)
  • Bogengangsokklusion (bei Dehiszenzsyndromen).