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GLOSSAR

MRT

Radiologisches Untersuchungsverfahren für Weichteile (z.B. das Gehirn) ohen Strahlenbelastung, im Gegensatz zur CT-Untersuchung (diese ist primär für Knochenstrukturen geeignet).

Die Magnetresonanztomographie MRT, kurz auch MR, ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird. Es basiert physikalisch auf den Prinzipien der Kernspinresonanz (englisch Nuclear Magnetic Resonance, NMR), insbesondere der Feldgradienten-NMR, und wird daher auch als Kernspintomographie bezeichnet (umgangssprachlich gelegentlich zu Kernspin verkürzt). Die ebenfalls zu findende Abkürzung MRI stammt von der englischen Bezeichnung Magnetic Resonance Imaging.

Synonyme: Magnetresonanztomographie