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Endoskopische Nasen- und Nasenneben­höhlen-Chirurgie sowie plastische Operationen

Eine behinderte Nasenatmung, Scharchen, rezidivierende Infekte können von einer angeborenen oder erworbenen (z.B. nach Sportunfall) Fehlstellung der Nasenscheidewand (Septumdeviation) oder chronisch-entzündlichen Veränderungen der Nasennebenhöhlen ("Nasenpolypen") stammen. Das führt auch zu Infekten der oberen Atemwege oder zu einem chronischen Schnupfen mit laufender Nase. Diese Veränderungen lassen sich durch mikroskopisch-endoskopische Verfahren mit speziellem Mikroinstrumentarium und Laser schonend, unsichtbar von außen und ohne sichtbare Schnitte korrigieren (minimal-invasive funktionell-endoskopische NNH-Chirurgie oder FESS). Die Wiederherstellung einer normalen Nasenluftpassage, die Beseitigung von sogenannten „Engstellen" und die Entfernung krankhaft-entzündlicher Veränderungen sind das oberste Ziel dieser Operationstechniken.
Das Gesicht und die Kopf-Hals-Region können infolge von angeborenen Veränderungen, nach Unfällen/Verletzungen oder durch Alterungsprozesse Formveränderungen aufweisen. Diese lassen sich vielfach chirurgisch korrigieren.

Dazu zählen u.a.:

  • Korrekturen an der äußeren oder inneren Nase (z.B. die Septorhinoplastik)
  • die Wiederherstellung/Rekonstruktion des Gesichtes und/oder der Stirnkontur (z.B. Stirnhöhlenvorderwandrekonstruktion)
  • das Korrigieren von Formfehlern (z.B. Ohranlegeplastiken)
  • die Korrektur von schlaff gewordenen Ober- oder Unterlidern
  • die Gesichtshautstraffung (face lifting).


Fehlstellungen der Nasen­scheidewand beheben

Angeborene Fehlstellungen der Nasenscheidewand oder chronisch-entzündliche Veränderungen der Nasennebenhöhlen ("Nasenpolypen") führen häufig zur Nasenatmungsbehinderung, zu gehäuften Infekten der oberen Atemwege oder zu einem chronischen Schnupfen. Diese Veränderungen lassen sich durch mikroskopisch-endoskopische Verfahren mit speziellem Mikroninstrumentarium und Laser schonend, unsichtbar von außen und ohne sichtbare Schnitte korrigieren.

Die Wiederherstellung einer normalen Nasenluftpassage, die Beseitigung von sogenannten „Engstellen" und die Entfernung krankhaft-entzündlicher Veränderungen sind das oberste Ziel der Operationstechniken.

Prinzip der endo-mikroskopischen NNH-OP

CT-Bild bei Polypen in den NNH

Während der Operation



Plastische Operation - Individuelle Probleme behandeln

Das Gesicht und die Kopf-Hals-Region können infolge von angeborenen Veränderungen, nach Unfällen/Verletzungen oder durch Alterungsprozesse Formveränderungen aufweisen. Diese lassen sich vielfach chirurgisch korrigieren.

Dazu zählen u.a.:

  • Korrekturen an der äußeren oder inneren Nase (z.B. die Septorhinoplastik)
  • die Wiederherstellung/Rekonstruktion des Gesichtes und/oder der Stirnkontur (z.B. Stirnhöhlenvorderwandrekonstruktion)
  • das Korrigieren von Formfehlern (z.B. Ohranlegeplastiken)
  • die Korrektur von schlaff gewordenen Ober- oder Unterlidern
  • die Gesichtshautstraffung (face lifting).

Prä- und postoperativer Vergleich bei Septorhinoplastik: Vorher

Prä- und postoperativer Vergleich bei Septorhinoplastik: Nachher

Prä- und postoperativer Vergleich bei plastischer Nasen-OP: Vorher

Prä- und postoperativer Vergleich bei plastischer Nasen-OP: Nachher